Zeit, die wir uns neh­men, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Ernst Ferstl
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Klas­si­sche Mas­sa­gen

Wir­kung

  • Durch­blu­tungs­stei­ge­rung
  • lösen von Ver­span­nun­gen an der Mus­ku­la­tur 
  • Anre­gung der Bil­dung von Gelenk­flüs­sig­keit
  • Stoff­wech­sel­ak­ti­vie­rung
  • Schmerz­lin­de­rung
  • Elas­ti­zi­täts­zu­nah­me an Bän­dern und Seh­nen
  • Sen­kung von Herz­fre­quenz und Blut­druck
  • Har­mo­ni­sie­rung der Kör­per­funk­tio­nen
  • ent­span­nend

Anwen­dung

  • Rücken­schmer­zen
  • Nacken­schmer­zen 
  • Migrä­ne, Kopf­schmer­zen
  • Lin­de­rung von Mus­kel­ver­span­nun­gen
  • Schmer­zen am Bewe­gungs­ap­pa­rat
  • Stress­ab­bau und Ent­span­nung

Beschrei­bung

Mit geziel­ten Hand­grif­fen und Mas­sa­ge­tech­ni­ken wird das Gewe­be gelo­ckert. Die Durch­blu­tung und Ent­gif­tung des Kör­pers wer­den geför­dert, was die Akti­vie­rung der Selbst­hei­lungs­kräf­te anregt. Die durch die Ver­span­nung ange­la­ger­ten Abfall­pro­duk­te des Stoff­wech­sels kön­nen so bes­ser abtrans­por­tiert wer­den. Zur Ergän­zung der klas­si­schen Mas­sa­ge kön­nen Schröpf­glä­ser ange­wen­det wer­den (Schröpf­mas­sa­ge). Der Vor­teil die­ser Tech­nik ist, dass die Durch­blu­tung und somit der Abtrans­port der Schla­cken zusätz­lich gestei­gert wird. 

Zum ande­ren übt die Mas­sa­ge einen posi­ti­ven Ein­fluss auf den Herz­schlag, den Blut­druck, die Atmung und die Ver­dau­ung aus. Die klas­si­sche Mas­sa­ge wird vor allem zur Vor­beu­gung und Behand­lung von Erkran­kun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­rats ein­ge­setzt.

Wuss­test du, das Stress zu mehr als 70% der Grund für Krank­heits­fäl­le ist? Gra­vie­ren­de Ereig­nis­se wie finan­zi­el­le Pro­ble­me, Über­be­las­tung am Arbeits­platz, Ner­vo­si­tät, oder fami­liä­re Kon­flik­te, füh­ren häu­fig zu über­aus unnö­ti­gen Erkran­kun­gen.

Die klas­si­sche Mas­sa­ge hilft, chro­ni­schen und aku­ten Stress abzu­bau­en und beugt so dem Aus­bruch von Krank­hei­ten vor.

Die regel­mäs­si­ge Mas­sa­ge ist für die Mus­ku­la­tur in mehr­fa­cher Hin­sicht ver­nünf­tig. Zum einen dehnt und lockert sie die Mus­keln. Die Elas­ti­zi­tät und die Beweg­lich­keit wird gestei­gert und zum andern trägt sie zur Rege­ne­rie­rung schwa­cher, oder ver­letz­ter Mus­keln bei, indem sie den Abbau von Milch­säu­re, einem Abfall­pro­dukt des Stoff­wech­sels, beschleu­nigt. 

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Arom­amas­sa­ge

Beschrei­bung

Eine Arom­amas­sa­ge baut auf die Grund­tech­nik einer ganz­heit­li­chen Mas­sa­ge, bei der äthe­ri­sche Öle ver­wen­det wer­den. Sie ist etwas fei­ner als die klas­si­sche Mas­sa­ge und ver­bin­det Strei­chun­gen und Kne­tun­gen. 

Je nach ver­wen­de­tem Öl kann es eine ent­span­nen­de, stress­lin­dern­de, erfri­schen­de, wär­men­de, küh­len­de oder durch­blu­tungs­för­dern­de Wir­kung haben. Die äthe­ri­schen Öle sti­mu­lie­ren das Nerven‑, Blut- und Lymph­sys­tem.

Wir­kung

  • lösen von Ver­span­nun­gen
  • för­dert die Durch­blu­tung
  • stärkt das Immun­sys­tem
  • Tie­fen­ent­span­nung
  • stim­mungs­auf­hel­lend 
  • stress­ab­bau­end
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Trig­ger­punkt-The­ra­pie

Wir­kung

  • Durch­blu­tungs­stei­ge­rung
  • lösen von Ver­span­nun­gen an der Mus­ku­la­tur 
  • Anre­gung der Bil­dung von Gelenk­flüs­sig­keit
  • Stoff­wech­sel­ak­ti­vie­rung
  • Schmerz­lin­de­rung
  • Elas­ti­zi­täts­zu­nah­me an Bän­dern und Seh­nen
  • Sen­kung von Herz­fre­quenz und Blut­druck
  • Har­mo­ni­sie­rung der Kör­per­funk­tio­nen
  • ent­span­nend

Beschrei­bung

Die Trig­ger­punkt-The­ra­pie wird meis­tens in Ver­bin­dung mit der Klas­si­schen Mas­sa­ge ange­wandt. Trig­ger­punk­te wer­den manu­ell behan­delt um Ver­span­nun­gen und Ver­kle­bun­gen im Mus­kel dau­er­haft zu lösen. Die­se ent­ste­hen durch ver­schie­de­ne Fak­to­ren wie zum Bei­spiel:

Schlech­te Hal­tung, Über- oder Fehl­be­las­tun­gen des Mus­kels, zu wenig Flüs­sig­keits­zu­fuhr, oder eine trau­ma­ti­sche Über­deh­nung. Dies ergibt die Schwel­lung im Mus­kel. Der myo­fas­zia­le Trig­ger­punkt selbst schmerzt in der Regel kaum (oder nur bei direk­ter Aus­übung von Druck), dafür strahlt der Schmerz in ande­re, angren­zen­de Kör­per­re­gio­nen aus. Der Ort, an dem der Schmerz ent­steht, und der Ort, an dem er emp­fun­den wird, kön­nen manch­mal weit aus­ein­an­der­lie­gen. So kann die Ursa­che für Kopf­schmer­zen etwa in der Nacken­mus­ku­la­tur lie­gen.

Die Manu­el­le Trig­ger­punkt-The­ra­pie wird mit star­kem Druck aus­ge­führt und kann daher schmerz­haft sein. Das Ziel der Trig­ger­punkt-The­ra­pie ist die Durch­blu­tungs­ver­bes­se­rung inner­halb der Trig­ger­zo­ne, das Deh­nen des Hart­spann­stran­ges und das Lösen der umge­ben­den Fas­zi­en.

Anwen­dung

  • Rücken­schmer­zen
  • Nacken­schmer­zen 
  • Migrä­ne, Kopf­schmer­zen
  • Lin­de­rung von Mus­kel­ver­span­nun­gen
  • Schmer­zen am Bewe­gungs­ap­pa­rat
  • Stress­ab­bau und Ent­span­nung
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Die Dorn-Metho­de

Wir­kung

  • behe­ben von Fehl­stel­lun­gen der Wir­bel­säu­le
  • ein­rich­ten der Gelen­ke durch dosier­te Druck­be­we­gun­gen
  • Rück­füh­rung „aus­ge­renk­ter“ Gelen­ke in ihre rich­ti­ge Posi­ti­on
  • Aus­gleich von funk­tio­nel­len Bein­län­gen­dif­fe­ren­zen
  • mög­li­che Ver­mei­dung von Ope­ra­tio­nen (ver­klemm­te Ner­ven, Arthro­se, Band­schei­be)
  • lösen von Blo­cka­den
  • Ein­fluss auf Orga­ne und Organ­sys­te­me

Anwen­dung

  • Rücken- Nacken­schmer­zen
  • Gelenk­be­schwer­den
  • Becken- und Wir­bel­säu­len­fehl­stel­lun­gen
  • Kopf­schmer­zen, Krib­beln, Taub­heit

Beschrei­bung

Die DORN-Metho­de ist eine sanf­te Wir­bel- und Gelenks­be­hand­lung. Sie kann zur Hei­lung von Erkran­kun­gen, die direkt oder indi­rekt mit der Wir­bel­säu­le zusam­men­hän­gen, ange­wandt wer­den. Die DORN-Metho­de ist frei von unge­woll­ten Neben­wir­kun­gen, unge­fähr­lich und den­noch sehr wirk­sam.

Im inne­ren unse­res mensch­li­chen Kör­pers haben wir ein sehr sta­bi­les und doch sehr beweg­li­ches Kno­chen­ge­rüst, das dem Kör­per über­haupt erst sei­ne äus­se­re Form, Sta­bi­li­tät und Beweg­lich­keit ermög­licht. Die­ses Kno­chen­ge­rüst ist nicht nur das zen­tra­le Stütz­or­gan des Kör­pers, son­dern auch die Sta­bi­le Schutz­hül­le für das Rücken­mark – also der zen­tra­le Ner­ven­strang, der das Gehirn mit allen Kör­per­re­gio­nen ver­bin­det. Die Wir­bel­säu­le besteht aus beweg­li­chen Wir­bel­kör­pern, die durch Band­schei­ben von­ein­an­der abge­fe­dert wer­den. Die Beweg­lich­keit der Wir­bel­säu­le und Gelen­ke wird durch ein kom­pli­zier­tes Mus­kel- und Seh­nen­sys­tem auf­recht­erhal­ten. Die 7 Hals­wir­bel, 12 Brust­wir­bel, 5 Len­den­wir­bel, das Kreuz­bein und das Steiss­bein bil­den den Auf­bau der Wir­bel­säu­le und ermög­li­chen die Auf­rich­tung unse­res Kör­pers. 

Bei uns allen gab es Lebens­si­tua­tio­nen, die die­se «Ord­nung der Kno­chen» gestört hat, es haben sich die Gelen­ke ver­scho­ben (her­aus­ge­rutscht, ver­dreht, ver­kann­tet, sub­lu­xiert, usw.….) Die Fol­ge davon sind dann Schmer­zen oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen. Vie­les kann der Kör­per durch meist unbe­wuss­te Bewe­gun­gen wie­der ins Lot brin­gen, manch­mal geht das aber nicht, dann braucht er Hil­fe von aus­sen. Die Fol­gen einer län­ger andau­ern­den Ver­schie­bung der Kno­chen sind so viel­fäl­tig, wie es heu­te Krank­heits­be­zeich­nun­gen gibt. Brin­gen wir das Kno­chen­ge­rüst wie­der ins Lot, dann spürst du fast immer ein Wohl­be­fin­den und die irgend­wie bezeich­ne­ten Krank­hei­ten oder Sym­pto­me ver­schwin­den oder las­sen nach. 

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Fuss­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge

Wir­kung

  • Ent­span­nung und Stress­ab­bau
  • Schmerz­lin­de­rung
  • Ver­bes­se­rung der Durch­blu­tung 
  • akti­vie­ren der Selbst­hei­lungs­kräf­te
  • Unter­stüt­zung des Ver­dau­ungs­sys­tems
  • Stär­kung des Immun­sys­tems
  • posi­ti­ve Effek­te auf Psy­che und Schlaf

Anwen­dung

  • Beschwer­den und Erkran­kun­gen am Bewe­gungs­ap­pa­rat (Arthri­tis, Arthro­se, Rheu­ma, etc.)
  • Stö­rung der Atmungs­or­ga­ne (Asth­ma bron­chia­le, Bron­chi­tis)
  • Stö­run­gen im Ver­dau­ungs­ap­pa­rat (Durch­fall, Ver­stop­fung)
  • Schlaf­stö­run­gen
  • stress­be­ding­te Beschwer­den
  • Stö­run­gen der Aus­schei­dungs­or­ga­ne (Nie­re, Bla­se)
  • Kopf­schmer­zen, Migrä­ne
  • hoher oder nied­ri­ger Blut­druck
  • All­er­gien, Ekze­me, Heu­schnup­fen
  • Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den
  • hor­mo­nel­le Dys­ba­lan­ce
  • Kin­der­wunsch
  • chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen

Beschrei­bung

Die Fuss­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge ist eine ganz­heit­li­che Behand­lung, die der Gesund­heits­för­de­rung und dem all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­den dient. Den Kör­per ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen, die inne­re Har­mo­nie wie­der her­zu­stel­len und die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu mobi­li­sie­ren, dass ist das Ziel der Fuss­re­flex­zo­nen Mas­sa­ge.

Im Jah­re 1913 begrün­de­te der ame­ri­ka­ni­sche Arzt Dr. Wil­liam Fitz­ge­rald die Fuss­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge. Er teil­te den mensch­li­chen Kör­per in zehn Längs­zo­nen und drei waag­rech­te Zonen ein, die pro­por­tio­nal auf die Fuss­soh­le über­tra­gen wur­den. Dr. Fitz­ge­rald ging davon aus, dass jede Zone auf der Fuss­soh­le mit einem Organ in Ver­bin­dung steht, die so genann­te Reflex­zo­ne. Wenn ein Organ erkrankt ist, soll der Druck auf die ent­spre­chen­de Reflex­zo­ne am Fuss einen Schmerz aus­lö­sen. Durch die Fuss­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge wer­den die Orga­ne bes­ser durch­blu­tet, die gestau­te oder blo­ckier­te Lebens­en­er­gie beginnt wie­der zu flies­sen. Durch die Fuss­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge wird neben der Durch­blu­tung auch die Aus­schei­dung von Gif­ten und Schad­stof­fen geför­dert. Bezie­hungs­wei­se Schla­cken und Krank­heits­kei­me aus­ge­schie­den. Dein Immun­sys­tem wird ange­kur­belt und die All­ge­mein­ver­fas­sung gekräf­tigt.

Die Reflex­zo­nen­the­ra­pie am Fuss in ihrer heu­ti­gen Form geht auf Han­ne Mar­quardt zurück, die über die Jah­re hin­weg die Wirk­sam­keit der Fuss­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge genau­es­tens über­prüf­te und sys­te­ma­ti­sier­te.

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Schröp­fen

Wir­kung

  • Regu­lie­rung der gestör­ten Kör­per­funk­tio­nen 
  • Schmerz- und Krampf­be­kämp­fung
  • durch­blu­tungs­för­dernd – schmerz­ver­ur­sa­chen­de Stof­fe wer­den schnel­ler abtrans­por­tiert; lebens­not­wen­di­ge Nähr­stof­fe wer­den schnel­ler an den Ort der Erkran­kung her­an­ge­bracht
  • Regu­lie­rung des Säu­re-Basen-Haus­hal­tes
  • ent­zün­dungs­hem­mend
  • schmerz­lin­dernd
  • wohl­tu­en­de Müdig­keit

Beschrei­bung

Als Schröp­fen bezeich­net man jenes Natur­heil­ver­fah­ren, bei dem zur The­ra­pie Schröpf­köp­fe ver­wen­det wer­den. Eine ist alt­be­währ­te, tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche The­ra­pie­form. Das Schröp­fen gehört zu den aus­lei­ten­den Ver­fah­ren, dabei wer­den mit Schröpf­glä­sern, die mit Unter­druck auf die Haut auf­ge­setzt wer­den, Schad­stof­fe über die Haut aus­ge­lei­tet und somit die Durch­blu­tung ver­bes­sert. Schröp­fen ist vor allem hilf­reich um Ver­kle­bun­gen zu lösen, die Durch­blu­tung zu för­dern und Fas­zi­en zu lösen, was zu Schmerz­lin­de­rung und einem bes­se­ren Kör­per­ge­fühl bei­trägt.

An den Wir­bel­säu­len­seg­men­ten ent­sprin­gen Ner­ven­fa­sern, die nicht nur zu ein­zel­nen Orga­nen zie­hen, son­dern auch zu bestimm­ten Haut­area­len (Head­sche Zonen). Über die Behand­lung die­ser Haut­zo­nen, die in der Wir­bel­säu­le den­sel­ben Ursprung haben, las­sen sich auch rück­ge­kop­pelt Wir­kun­gen auf die ver­knüpf­ten Orga­ne erzie­len. 

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Tach­yo­pres­sur

Beschrei­bung

Tach­yo­pres­sur ist eine alter­na­ti­ve Heil­me­tho­de, wel­che Katha­ri­na Brun aus Chur sel­ber ent­wi­ckelt und auch jah­re­lang erfolg­reich ange­wen­det hat.

Einer Allergie/Unverträglichkeit liegt immer ein ener­ge­ti­scher Kon­flikt zu Grun­de, das heisst, die kör­per­ei­ge­ne Ener­gie ver­trägt sich nicht mit einer Fremd­ener­gie (Pol­len, Lebens­mit­tel, Tier­haa­re, Metal­le, Son­ne, etc.) und der Kör­per reagiert mit unter­schied­li­chen Sym­pto­men (Juck­reiz, Aus­schlag, Bauch­schmer­zen, etc.)

Es gibt vie­le und lei­der auch immer mehr Leu­te die an einer All­er­gie lei­den. Wir unter­schei­den:

  • Pol­len­all­er­gie
  • Metall­all­er­gie
  • Lebens­mit­tel­all­er­gie

Mit einer sorg­fäl­ti­gen Ana­mne­se ver­su­chen wir her­aus­zu­fin­den, wann, wo die Sym­pto­me am schlimms­ten sind (Jah­res­zeit, Ort…). Zur Abklä­rung set­ze ich den kine­sio­lo­gi­schen Arm­mus­kel­test ein. Damit erken­ne ich auf was dein Kör­per reagiert. Im Anschluss arbei­te ich mit Tach­yo­pres­sur, um den Ener­gie­fluss wie­der in Har­mo­nie zu brin­gen. So signa­li­sie­re ich dem Kör­per, dass alles in Ord­nung ist und Blo­cka­den kön­nen sich lösen. 

Anwen­dung

  • Pol­len­un­ver­träg­lich­keit / Heu­schnup­fen
  • Tier­haar­all­er­gien
  • Nah­rungs­mit­tel­all­er­gien 
  • Haus­staub­all­er­gien